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Wirkung des Fasten

•  Abbau kranker, überflüssiger Substanzen

•  Entlastung des Stoffwechsels und Bindegewebes (Magen-Darmtrakt, Gallenwege, Pankreas)

•  Senkung der Blutfettwerte

•  Normalisierung leicht erhöhter Blutzuckerwerte

•  Normalisierung leicht erhöhten Blutdrucks

•  Verbesserung der Fließgeschwindigkeit des Blutes

•  Gewichtsabnahme und Entlastung des Bewegungsapparates

•  bessere Durchblutung der Haut

•  Straffung des Bindegewebes

•  Zunahme von Atemkapazität und Herzkraft

 


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•  Beschwerden nehmen ab

•  Das Immunsystem wird gestärkt

•  Die Stimmungslage wird positiver durch Verstärkung der Serotinwirkung

•  Mehr Vitalität und ein neues Lebensgefühl entsteht

•  Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wird gestärkt

•  Positive Veränderung vom Ernährungs- und Essverhalten

•  Positives Verzichterlebnis, z.B. auf das Rauchen

•  Erlernen von Selbsthilfemöglichkeiten für den Alltag, z.B. Kurzzeitfasten bei leichten Infekten

 

Fasten für Gesunde (nach Dr. Buchinger / Dr.Lützner)

Fasten für Gesunde richtet sich an gesunde Personen,
die etwas gutes für Körper, Geist und Seele tun wollen.

"Jeder kann zaubern, jeder kann seine Ziele erreichen, 
wenn er denken kann wenn er Fasten kann." (Hermann Hesse)

Gerade für Menschen die mit viel Stress ihren Alltag bewältigen
müssen, sollten sich eine kurze Auszeit (auch für den Darm)
gönnen - mit den Worten von Ghandi gesprochen:
"Was das Auge für die äussere Welt ist, ist der Darm für die innere"


Fasten als Anti-Aging Strategie?

Bei längeren Hungerphasen werden im Körper sogenannte
Langlebigkeitsgene aktiviert, die den Altersprozess verhindern.

Damit wird Fasten regelrecht zur Anti-Aging-Kur schlechthin.
Wer fastet, versetzt seinen Körper in eine Art Winterschlaf.
Dabei sinkt die Körpertemperatur um bis zu 1°C und der Spiegel
des Dhea-Hormons steigt an. Beide Vorgänge haben eine
deutlich lebensverlängernde Wirkung.

Schützt Fasten das Gehirn?

Aus Untersuchungen weiss man, dass eine zu hohe Energiezufuhr
und ein Defizit an einzelnen Vitaminen (z.b.Folsäure) das Risiko für
Alzheimer ansteigen lassen. Tierstudien haben mittlerweile bestätigt,
dass eine reduziete Energiezufuhr oder auch periodisches Fasten
das Risiko für Gehirnkrankheiten verhindert, da es dadurch zu einer
vermehrten Produktion von speziellen Botenstoffen (neurotrophic factor)
und besonderen Schutzstoffen für Neuronenim Gehirn kommt.
Bei Mäusen führt periodisches Fasten (=Reduktion der Mahlzeitenfrequenz)
zu einer Resistenzzunahme der Neuronen im Gehirn, das schützt
insbesondere vor schädlichen Stesseinflüssen.


Fasten ermöglicht, die eigene Ordnung zu finden.

Die Zeit nach dem Fasten ist die Chance diese zu leben!